Logo der Habichtswald-Klinik     HABICHTSWALDKLINIK
           Klinik für Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde                  Abteilung Innere Medizin und Naturheilkundliche Ambulanz

                      34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe

                  Informationen zu Krankheiten
Weitere Medizinische Informationen und Links - speziell auch von
                                    
der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik -  klicken Sie hier

Diabetes mellitus ©

 

Übersicht:

Diabetes mellitus: Was ist das eigentlich?

Der Diabetes war schon im Altertum bekannt. Wussten Sie, wie die antiken Ärzte den Diabetes bei ihren Patienten diagnostizierten? Moderne Messgeräte und Teststreifen gab es ja noch nicht. Sie verließen sich ganz einfach auf ihre fünf Sinne bzw. hier auf ihren Geschmackssinn. Der Urin wurde gekostet und wenn er honigsüß schmeckte, so war die Diagnose "Diabetes mellitus" gesichert. Diabetes mellitus heißt wörtlich übersetzt „honigsüßer Durchfluss“. Der Name beschreibt den hohen Zuckergehalt des Harnes und die Harnflut, die bei hohen Blutzuckerwerten auftritt. Heute sind wir glücklicherweise mit der Diagnostik etwas weiter (Urinteststreifen, Blutzuckergeräte zur Selbstmessung), aber wer weiß, was uns im Rahmen der Kostendämpfung noch alles droht…  

Bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts bedeutete die Erstdiagnose eines erhöhten Blutzuckers über kurz oder lang das Todesurteil. Der Blutzucker stieg immer weiter an. Tabletten oder Insulin zur Senkung gab es noch nicht. Die Zuckerwerte stiegen auf 200, 300, 500 und mehr mg/dl (Normalwerte Rationale Labordiagnostik). Schließlich fielen die Patienten nach Tagen oder Wochen in ein diabetisches Koma und verstarben.  

Mit der Gabe von Insulin (aus Schweine- oder Rinderbauchspeicheldrüsen gewonnen, erst seit einigen Jahren steht gentechnologisch hergestelltes menschliches Insulin zur Verfügung) konnten diese Menschen gerettet werden. Um die Mitte des letzten Jahrhunderts wurden dann auch Medikamente entwickelt, die nicht wie das Insulin gespritzt werden mussten, sondern die als Tablette verabreicht werden konnten wie Glibenclamid (z.B. Euglucon®) oder Metformin (z.B. Siofor®). Inzwischen stehen noch modernere (und noch viel teurere) Medikamente zur Verfügung, die so genannten Insulinsensitizer (z.B. Avandia®), die also den Körper gegenüber der Einwirkung von selbst produziertem oder zugeführtem Insulin empfindlicher machen sollen. Doch da sind wir schon bei der Therapie angelangt. Zunächst einmal zur Diagnostik.

Diagnostik: Wie wird der Diabetes erkannt?

Gesunde Menschen können soviel Süßes essen, wie sie wollen (sollten sie natürlich trotzdem nicht) - der Blutzucker wird eine bestimmte Schwelle im Blut nicht überschreiten. Zuckerkranke können größere Zuckermengen jedoch nicht schnell genug verarbeiten. Der Blutzucker steigt rasch an. Wenn die so genannte Nierenschwelle (meist bei etwa 160-180 mg/dl Glukose im Blut) überschritten wird, erscheint Zucker im Urin, weil die Nieren den im Primärharn erscheinenden Zucker aus dem Blut nicht mehr vollständig zurück resorbieren können. Je höher der Blutzucker, desto mehr Zucker erscheint im Urin - manchmal mehrere Gramm pro Liter. Je mehr Zucker im Urin erscheint, desto mehr Wasser und Elektrolyte (wichtige Mineralien im Blut) werden ausgeschieden. Eine schlechte Blutzuckereinstellung wirkt also wie ein Diuretikum (Entwässerungsmittel) und führt zu Flüssigkeits- und Mineraldefiziten. Vor der modernen Labordiagnostik war der übermäßige Harnfluss mit anschließendem starken Durstgefühl durch die Entwässerung eines der ersten und führenden Symptome für einen Diabetes.

Heute treten diese Symptome eigentlich nur noch bei der Erstmanifestation des Typ I-Diabetes auf. Meist wird ein Diabetes anlässlich einer Routineuntersuchung beim Arzt oder in der Apotheke entdeckt. Oftmals gibt es hier Grenzwerte, die einen Diabetes nicht ganz sicher nachweisen, aber auch nicht ausschließen. Wenn sich der Arzt nicht sicher ist, so kann er einen so genannten oralen Glukosetoleranztest durchführen. Dabei muss der Proband 75 g reinen Traubenzucker in kurzer Zeit trinken. Der Blutzucker wird vorher nüchtern und nach dem Trinker in halbstündigen Abständen gemessen. Steigt er dabei über einen Wert von 180 mg/dl an, so liegt eine orale Glukosetoleranzstörung vor - größere Zuckermengen kann der Organismus nicht ausreichend schnell verstoffwechseln.  

Die Urinuntersuchung auf Blutzucker ergänzt die Diagnostik. Werden dort größere Mengen gefunden, so muss der Blutzucker in den letzten Stunden zumindest zeitweise über der Nierenschwelle gelegen haben. Die Nieren konnten nicht mehr den gesamten Zucker aus dem Primärharn zurück resorbieren. Dieser Rest wurde dann ausgeschieden.  

Eine weitere wichtige Untersuchung ist die Bestimmung des HbA1c im Blut. Dabei handelt es sich sozusagen um eine Langzeitblutzuckerbestimmung. Manche Diabetiker haben inzwischen schlaue Strategien entwickelt, um ihren Arzt zu überlisten. Wenn ein Diabetiker sich nicht an die Empfehlungen zur Lebensführung gehalten hat und nicht von der Sahnetorte und anderen Leckereien lassen kann, dann weiß er natürlich, dass er keine schönen Blutzuckerwerte aufweist. Wenn er dann vom Arzt einbestellt wird, möchte er sich nach seinen „Diätsünden“ natürlich keine „Predigten“ anhören. Also ernährt er sich in den letzten Tagen vor einer anstehenden Kontrolle genau so, wie der Arzt es empfohlen hat, und geht ruhigen Gewissens zur Prüfung. Natürlich wissen wir, dass der Diabetiker dabei nicht nur den Arzt täuscht, sondern vor allem sich selbst dabei in die Tasche lügt. Der Arzt hat ja nichts von den guten Werten, sondern der Diabetiker selbst profitiert davon  - jedenfalls dann, wenn es „ehrliche“, gute Werte sind. Wir können hier so offen über solche Täuschungsmanöver reden, weil die Leser dieses Artikels so etwas natürlich niemals machen würden…  

Aber die Ärzte sind auch nicht dumm. Sie haben inzwischen labormäßig nämlich nachgerüstet. Während der Arzt mit dem Blutzucker exakt nur die aktuelle Situation beim Diabetes beschreiben kann und aus dem Urinwert annähernd die letzten Stunden beurteilen kann, gibt der HbA1c-Wert Aufschluss über die letzten Wochen bis Monate. Auch wenn der Blutzucker also in den letzten Tagen durch eine disziplinierte Ernährung sehr gut war, fließen sämtliche Sahnetorten der letzten drei Monate mit in die Messung ein! Je länger hohe Blutzuckerwerte vorlagen und je höher diese waren, desto höher ist auch der HbA1c-Spiegel. Er kann also sehr gut zur Steuerung der Dauertherapie des Diabetes eingesetzt werden (weitere Infos zur Diagnostik des Diabetes unter: Rationale Labordiagnostik).  

Insulin: Der Dreh- und Angelpunkt des Diabetes  

Um die Entstehung des Diabetes zu erklären, muss ich Sie kurz in die Welt der Anatomie und Physiologie entführen. Keine Angst, es wird nicht zu wissenschaftlich! In unserem Körper haben wir eine Arbeitsteilung. Das Herz pumpt das Blut durch den Kreislauf, die Leber entgiftet es und das Hirn denkt (sollte es zumindest). Manche Organe synthetisieren wichtige Substanzen, die für den Organismus essentiell, d.h. lebensnotwendig sind – aber nicht so wichtig, dass jede Zelle sie selbst produzieren müsste. Beispiele hierfür sind das Hormon Thyroxin aus der Schilddrüse, Gerinnungsfaktoren aus der Leber und eben das Insulin aus der Bauchspeicheldrüse.  

Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) sitzt unterhalb des Magens. Sie ist eigentlich ein doppeltes Organ. Einerseits produziert sie Natriumhydrogencarbonat (Natron) und Enzyme, die für die Verdauung im Dünndarm erforderlich sind. In kleinen Zellnestern innerhalb der Bauchspeicheldrüse, den so genannten Langerhansschen Inseln, produziert sie das für den Kohlenhydratstoffwechsel so wichtige Insulin. Der Berliner Pathologe Paul Langerhans entdeckte als 24jähriger im Jahre 1869 die nach ihm benannten Zellgruppen. (Nebenbei: Bei Diabetikern – bei Diabetes Typ I mehr als bei Diabetes Typ II – ist nicht selten auch die exkretorische Funktion, also die Produktion der Verdauungssäfte gestört; bei Diabetikern mit chronischen Blähungen oder Durchfällen lohnt es sich, die Pankreas-Elastase I im Stuhl zu untersuchen!) Dazu schauen Sie doch mal in unseren Artikel zur Bauchspeicheldrüsenschwäche .

Wenn der Zuckergehalt des Blutes erhöht ist, dann stellt dies einen Reiz für die Langerhansschen Inseln dar, Insulin frei zu setzen. Dieses fördert den Transport von Zucker in die Zellen, besonders in die Fett- und Muskelzellen. Gleichzeitig wird der Abbau von Stärke in Glukose in der Leber vermindert. Insulin dient also dem Aufbau von Energiereserven und verhindert den Abbau derselben. Es hat aber auch Wirkungen auf den Eiweiß- und Fettstoffwechsel und es fördert die Rückresorption von Natrium in der Niere (Blutdrucksteigerung!).  

Wenn nun zuwenig Insulin vorhanden ist, steigt der Blutzuckerspiegel an. Diabetes mellitus ist also nichts anderes als eine Insulinmangelkrankheit. Darum gibt man auch Medikamente, die die Insulinausschüttung stimulieren oder Insulin selbst (Medikamente). Leider ist die Angelegenheit aber noch ein bisschen komplexer.  

So wie der Pankreas zwei Funktionen hat, so gibt es auch zwei Diabetes-Erkrankungen, die völlig unterschiedlicher Natur sind – der Diabetes mellitus Typ I und Typ II. Beim Diabetes Typ I handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Dabei bildet das Immunsystem Abwehrkörper gegen körpereigene Bestandteile. Die Langerhansschen Inselzellen werden dabei zerstört und können kein Insulin mehr produzieren. Die Folge ist ein absoluter Insulinmangel. Will der Typ I-Diabetiker überleben, muss er Insulin von außen zuführen. Es gibt keinen anderen Weg. Vergleichbar ist diese Erkrankung mit dem Rheuma, der Schilddrüsenentzündung Hashimoto oder dem Morbus Crohn, einer Dickdarmentzündung. Bei all diesen Erkrankungen richtet sich das Immunsystem gegen körpereigene Substanzen. Als Auslöser werden beim Diabetes Infekte vermutet. Die Ursachen sind letztlich aber noch weitgehend unbekannt. Interessanterweise nehmen in Gesellschaften mit westlicher Lebensweise Autoimmunerkrankungen seit Jahrzehnten kontinuierlich zu. Es gibt dafür einige theoretische Erklärungen (z.B. zuviel Hygiene, zuwenig Kontakt mit Krankheitserregern und Parasiten in der Kindheit oder zu geringe Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren).  

Der Typ II-Diabetes ist nun etwas gänzlich anderes. Hier haben wir nicht zuwenig Insulin. Wir haben sogar zuviel Insulin (zumindest am Anfang der Erkrankung). Das Insulin wirkt aber an den Zellen nicht mehr so effektiv, was die Ärzte eine Insulinresistenz nennen. Wir haben also einen absoluten Insulinüberschuss bei einem relativen Insulinmangel – es ist eigentlich mehr da als bei Stoffwechselgesunden, aber zuwenig, um den Zuckergehalt im Blut normal zu halten. Darum müssen beide Krankheiten auch gänzlich unterschiedlich angegangen werden. Ausnahmen: Im Spätstadium produziert auch der Typ II-Diabetiker kaum noch oder kein Insulin mehr – dann ist er dem Typ I-Diabetiker gleichzusetzen. Auch der Typ I-Diabetiker profitiert von einem niedrigen Körpergewicht (weil er dann auch weniger Insulin benötigt), er sollte auch dieselben diagnostischen Maßnahmen ergreifen, um Spätkomplikationen zu verhindern

Tabelle: Differentialdiagnose Diabetes mellitus Typ I oder II

  Diabetes Typ I  Diabetes Typ II
Beginn meist im Kindes- oder  Jugendalter meist im höheren Erwachsenenalter
Körpergewicht, meist normal   meist erhöht
Ursache Autoimmunprozess  Insulinresistenz
Antikörper meist vorhanden      keine
Insulin    absoluter Mangel    absoluter Überschuss, relativer Mangel
Insulinresistenz keine (oder gering)  meist deutlich
Symptome zu Beginn der Erkrankung  starker Durst, starkes Wasserlassen, Müdigkeit, Gewichtsverlust meist keine
Erbanlagen gering  vermehrt
Therapie  Vermeidung weiterer Risikofaktoren zur Verhütung einer beschleunigten Arteriosklerose, immer Insulin   Vermeidung weiterer Risikofaktoren zur Verhütung einer beschleunigten Arteriosklerose, vorrangig Behandlung der Insulinresistenz, erst dann Medikamente, erst zum Schluss Insulin

Sonderformen: Was sind LADA, MODY, Gestationsdiabetes?  

LADA ist in diesem Fall keine Automarke, sondern die Bezeichnung für Latent Autoimmune Diabetes in Adults, also das Auftreten eines (jugendlichen) Autoimmundiabetes im Erwachsenenalter. Hier sind Diabetes-Antikörper (z.B. GAD, ICA, IA-2, IAA) nachweisbar. Er muss wie ein Typ I-Diabetes behandelt werden, also meist sehr schnell mit Insulin.  

MODY ist keine neue Bekleidungsmarke sondern die Bezeichnung für Maturity Onset Diabetes in Young people, also ein Altersdiabetes, der aber schon sehr früh auftritt. Dabei handelt es sich um einen speziellen Gendefekt (das Glucokinase-Gen, welches für die Freisetzung von Insulin bei hohen Blutzuckerwerten verantwortlich ist, ist defekt), der sich im Zweifelsfall auch laborchemisch nachweisen lässt.  

Der Gestationsdiabetes ist ein Diabetes, der während der besonderen Stoffwechselsituation der Schwangerschaft auftritt. Es kann sich dabei um die Erstmanifestation eines Typ I- oder eines Typ II-Diabetes handeln.

Lassen Sie sich von mir eine Prognose erstellen, wenn Sie wissen möchten, ob für Sie das Risiko besteht, dass Sie in den nächsten 10 Jahren an Diabetes erkranken könnten und füllen Sie den Fragebogen vollständig aus - dazu klicken Sie einfach hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Diabetes_Risiko-Test.html
  

Weitere wichtige Informationen zum Thema Diabetes finden Sie in meinem Buch:
Typ-2-Diabetes. Heilung ist möglich.

Wie Sie mit naturheilkundlichen Verfahren Ihren Blutzucker senken, Medikamente absetzen und einfach besser leben!. In der klinischen Praxis erprobt von Volker Schmiedel ISBN: 3-8304-2113-3 Erschienen bei: Karl Haug

Typ-2-Diabetes. Heilung ist möglich. 
Ø
    
Vererbung: Welche Rolle spielen die Gene?
Ø
     
Klassische Risikofaktoren: Gefahr für die Gefäße
Ø
    
Alternativen: Welche Möglichkeiten gibt es noch zur Blutzuckersenkung?
Ø
    
Ernährung: Wie sollte eine vernünftige Diabeteskost aussehen?
Ø
    
Gewichtsreduktion: 10 Goldene Regeln für erfolgreiches Abnehmen
Ø      Bewegung: Abnehmen im Schlaf
Ø      Die Zukunft: Wundermittel für den Diabetiker?

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. med. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

Weitere Medizinische Informationen und Links für Patienten und Interessierte - von Abnehmen bis Zöliakie -  finden Sie hier.

Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich
Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in
der naturkundlichen Privatambulanz.

Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html

Informationen über ambulante Diagnostik und Therapie:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturheilk_Ambulanz.html
Hier finden Sie weitere Gesundheitstipps:
http://www.gesundheitstipps.wicker-kliniken.de/

Die aktuellen und archivierten Naturheilkundlichen Newsletter finden Sie hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturlheilkundlicher_Newsletter.html

Sie möchten wieder fit für den Alltag werden? Profitieren Sie von unserem speziellen Gesundheitsangebot für Selbstzahler, Privatversicherte und Beihilfeberechtigte. Oder nutzen sie unsere speziellen Angebote bei Bauchbeschwerden, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder einer koronaren Herzkrankheit.
Zu allen Angeboten der Inneren Abteilung für Selbstzahler ohne Kostenübernahme eines offiziellen Kostenträgers für einen stationären Aufenthalt (z. B. Beihilfe und/oder PKV oder andere Kostenträger) bieten wir zusätzlich äußerst attraktive Rabatte.
                                                                                                         Wir behandeln keine Krankheiten
                                                                                                                       wir behandeln Menschen

Sie möchten diesen Artikel ausdrucken? Markieren Sie den Text, gehen Sie in der Symbolleiste auf "Datei",
dann auf "Drucken", danach "Markierung" anklicken und dann erst drucken, denn sonst verlieren Sie durch die nachfolgende Textübersicht unnötiges Papier.

Sagen Sie uns ruhig mal Ihre Meinung!
Oder stellen Sie Ihre Fragen -
klicken Sie uns hier an...

Aktualisiert: August 2010

Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html

Die Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert.

Unsere Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl. der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621, E-Mail)

Weitere Fragen?
Schicken Sie uns eine Email

Telefon +49 (0) 56 1- 31 08  - 102 oder - 622
Telefax 31 08 - 104

Habichtswaldklinik

· Impressum· Anfahrt

Wigandstraße 1 · 34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe (Germany)
Telefon +49 (0) 56 1-3108-0 · Telefax 31 08 - 128

Servicetelefon 0800 / 8 90 11 00 · Info-Fax 0800 / 7 32 73 80

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.