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Insulinresistenz: ©  

Wenn Insulin nicht mehr so gut wirkt

 

Übersicht:

Teufelskreis Insulinresistenz: Das Vorspiel  

Die Bauchspeicheldrüse schüttet ständig und bei Nahrungsaufnahme vermehrt Insulin aus. Dieses Insulin sorgt u.a. dafür, dass der in der Nahrung enthaltene oder aus ihr gebildete Zucker in die Zellen gelangt. Dies ist der wichtigste Teil des Kohlenhydratstoffwechsels und befindet sich unter normalen Umständen in einem wunderbaren Gleichgewicht.  

Es gibt jedoch einen Zustand, da benötigen wir wesentlich mehr Insulin, um dieselbe Menge Zucker in die Zellen gelangen zu lassen. Die Zellen sind resistenter gegenüber der Insulinwirkung geworden. Die Folge davon: Die Bauchspeicheldrüse muss mehr Insulin ausschütten, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. In diesem Zustand würden wir im Blut noch völlig normale Zuckerspiegel messen. Mit besonderen Belastungstests (OGT, Rationale Diagnostik) könnten wir allerdings schon diese früheste aller diabetischen Stoffwechsellagen nachweisen. Die Bauchspeicheldrüse kann oft über Jahre diesen Zustand noch stabil halten  – allerdings bei höheren Insulinspiegeln. Gerade das Insulin ist aber für einige der Folgen eines Diabetes verantwortlich (Spätkomplikationen). Höhere Insulinspiegel bewirken eine Zunahme des Körpergewichtes und eine Verstärkung der Insulinresistenz, was wiederum zu einer erhöhten Insulinausschüttung führt usw. – ein bösartiger Teufelskreis hat begonnen!  

Insulin stimulierende Medikamente: Der Hauptakt  

Irgendwann schafft es die Bauchspeicheldrüse nicht mehr, genügend Insulin bereit zu stellen, um den Zuckerspiegel konstant zu halten. Zunächst steigen die Blutzuckerwerte nach der Mahlzeit an, später auch die Nüchternspiegel. Der latente wird langsam zu einem manifesten Diabetes. Oft wird der Diabetes bei Routineuntersuchungen in diesem Stadium entdeckt. Mit diätetischen Maßnahmen und dem Abbau von Risikofaktoren kann man jetzt noch gut eingreifen.  

Oft werden jetzt aber bereits Medikamente eingesetzt. Das Ziel: Der „gefährliche“ Blutzucker muss doch normal gehalten werden, damit keine Spätschäden eintreten. Ich will erhöhte Blutzuckerspiegel hier keineswegs verharmlosen. Aber ich halte die Absenkung des Blutzuckerspiegels mit Medikamenten in diesem Stadium für eine reine Blutzuckerkosmetik. Das Symptom „Hyperglykämie“ (erhöhter Blutzucker) wird erfolgreich zugekleistert, die tiefer liegende Ursache „Insulinresistenz“ wird nicht angegangen. Was halten Sie für sinnvoller? Eine symptomatische Behandlung oder eine ursächliche? Würden Sie bei einer fieberhaften bakteriellen Lungenentzündung eher ein Fieberzäpfchen oder ein Antibiotikum haben wollen?  

Gegen den Einsatz von Alpha-Glucosidasehemmern oder Biguaniden (Medikamente) habe ich in diesem Stadium gar nichts. Noch besser wäre es natürlich, wenn wir mit einer veränderten Lebensweise auskämen. Aber bei einer Gruppe von Medikamenten bin ich in dieser Phase sehr zurückhaltend, nämlich den Sulfonylharnstoffen (und auch den neueren Gliniden).  

Sie senken zwar den Blutzucker genauso gut oder noch besser als die beiden anderen oben erwähnten Mittel, sie wirken aber über eine Stimulation der Insulinausschüttung der Bauchspeicheldrüse. Bedenken Sie bitte: Der Diabetiker hat in dieser Phase seiner Erkrankung nicht zuwenig, sondern er hat zuviel Insulin. Er hat zwar relativ zuwenig Insulin (es reicht nicht aus, um den Zucker normal zu halten), er hat absolut aber zuviel Insulin (die Spiegel liegen deutlich über denen von Gesunden). In dieser Phase wollen wir das, was ohnehin schon zuviel ist, noch mehr stimulieren? Und damit den Teufelskreis noch weiter anheizen? Wäre hier eine ursächliche Behandlung, nämlich ein Abbau der Insulinresistenz nicht langfristig Erfolg versprechender?  

Hat der Diabetiker erst einmal begonnen, Insulin stimulierende Medikamente einzunehmen (weil sein Arzt sie ihm in bester Absicht verschrieben hat), dann hat er fast keine Chance mehr, seine Insulinresistenz zu durchbrechen. Wissenschaftliche Studien und die ärztliche Erfahrung zeigen: Diabetiker nehmen mit diesen Medikamenten noch viel schneller zu als ohne. Erhöhtes Körpergewicht ist aber der wichtigste Faktor für die Insulinresistenz. Es ist nicht ganz unmöglich, auch mit diesen Medikamenten Gewicht zu verlieren, aber es ist noch viel schwerer als sonst – und es gelingt den Menschen ja schon ohne diese Medikamente kaum.  

Insulinspritze: Das Finale  

Irgendwann einmal reicht auch die Stimulation durch Medikamente nicht mehr aus, um der immer stärker werdenden Insulinresistenz Herr zu werden. Oder aber es tritt eine Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse ein. Durch die langjährige Überstimulation durch Insulinresistenz und Medikamente ist die Bauchspeicheldrüse ans Ende ihrer Leistungsfähigkeit gekommen, das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Insulinwerte im Blut beginnen jetzt abzufallen. Da aber eigentlich noch viel mehr benötigt würde, um den Zuckerspiegel halbwegs normal zu halten, gibt es nun kein Halten mehr: Der Blutzucker steigt immer weiter an. Jetzt ist der Zeitpunkt, wo der Arzt den Patienten auf Insulin einstellen muss, will er wieder für bessere Zuckerspiegel sorgen.  

An dieser Stelle schlage ich die Bestimmung des Insulins im Blut vor, um zu entscheiden, ob der Diabetiker noch in der Phase ist, wo die Insulinresistenz sehr groß geworden ist, aber noch eine Hyperinsulinämie oder wenigstens normale Insulinspiegel vorliegen (dann besteht noch die Chance, durch konsequente Reduktion der Insulinresistenz die Spritze zu vermeiden) oder ob die Bauchspeicheldrüse bereits in die Erschöpfung mit Insulinspiegeln unterhalb der Norm gekommen ist (dann ist die Insulinspritze unvermeidbar geworden). Selbst derjenige, der bereits Insulin zu spritzen begonnen hat, kann möglicherweise der Spritze dauerhaft entrinnen, wenn er noch eine gute Eigenproduktion aufweist (Rationale Labordiagnostik unter Insulin, C-Peptid, sowie Medikamente, Insulin).  

Metabolisches Syndrom: Das tödliche Quartett  

Die Insulinresistenz mit der pathologischen Glukosetoleranz bzw. manifestem Diabetes mellitus kommt selten isoliert daher. Meist haben die Patienten, denn um solche handelt es sich bereits, ein ganzes Bündel an Diagnosen (Syndrom), welches mit dem Stoffwechsel (Metabolismus) zusammenhängt. Die Ärzte bezeichnen diesen Symptomenkomplex daher als Metabolisches Syndrom. Dieses besteht aus:

Jeder Faktor für sich allein lässt bereits das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ansteigen. Alleine sind sie stark, gemeinsam sind sie furchtbar. Das Risiko ist dann um ein Vielfaches erhöht – daher auch der Name „tödliches Quartett“ (dieser zugegeben reißerische Ausdruck stammt nicht von mir, schade eigentlich).  

Nebenbei haben Patienten mit einem metabolischen Syndrom auch noch häufig eine gestörte Blutgerinnung, Hyperurikämie/Gicht, Gallensteine und erhöhte Leberwerte. Die moderne Medizin sieht diese Symptome (eigentlich keine eigenständigen Krankheiten) nicht mehr losgelöst, sondern geradezu in ganzheitlicher Sicht als untrennbar miteinander verbundene funktionelle Einheit. Es gilt daher auch nicht mehr, die Symptome nur einzeln zu behandeln, sondern die gemeinsame Ursache zu bekämpfen.  

Hyperinsulinämie: Was ist eigentlich so schlimm daran?  

In der Behandlung des Diabetes mit Sulfonylharnstoffen oder später mit Insulin versucht der Arzt den Blutzucker zu senken. Dafür werden erhöhte Insulinspiegel (Hyperinsulinämie) in Kauf genommen. Wird damit vielleicht der Teufel (Blutzucker) mit dem Beelzebub (Insulin) ausgetrieben?  

Auswirkungen einer Hyperinsulinämie  

Der Teufelskreis schließt sich. Alle oben erwähnten Faktoren führen zu einem Anstieg des Risikos für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Gefäßverschlüsse der Beine. All dies nicht durch den Teufel Blutzucker, sondern durch den Beelzebub Insulin!  

Ursachen der Insulinresistenz: Der Schlüssel zur Behandlung

Adipositas: Fettsucht  

Die Wissenschaft weiß heute, welche Faktoren für die Insulinresistenz ursächlich verantwortlich sind. Faktor Nr. 1 ist das Übergewicht, d.h. vermehrte Fettdepots. Diese führen zu einer verstärkten Freisetzung von freien Fettsäuren. Diese wiederum führen zu einer vermehrten Zuckerneubildung in der Leber, gleichzeitig zu einem verminderten Zuckerabbau in der Muskulatur. Folge: Die Zuckerwerte im Blut steigen an, es muss vermehrt Insulin ausgeschüttet werden.  

Bewegungsmangel: Zuwenig Sport  

Der zweitwichtigste Faktor ist der Bewegungsmangel. Wissenschaftler haben ein Experiment durchgeführt: Diabetiker wurden zufallsmäßig in zwei Gruppen eingeteilt. Mitglieder der einen Gruppe sollten sich so bewegen und essen wie bisher. Das Gewicht sollte dabei stabil bleiben. Die anderen Versuchsteilnehmer sollten sich wesentlich mehr bewegen. Sie sollten aber auch mehr essen und zwar soviel, dass das Gewicht auch stabil bleibt.  

Trotzdem das Gewicht unverändert blieb, waren die Blutzucker- und die Insulinspiegel bei den „Sportlern“ viel niedriger als bei den Bewegungsmuffeln. Wenn sie nicht mehr gegessen, sondern abgenommen hätten, wären die Ergebnisse noch viel besser gewesen. Es ging in diesem Experiment aber nur darum, den Einfluss der Bewegung unabhängig vom Gewicht auf die Insulinresistenz zu zeigen. Das ist eindrucksvoll gelungen.  

Ernährung: Zuviel Fett  

Ähnlich wie die Fettdepots führt auch eine fettreiche Ernährung zu einem Anstieg der freien Fettsäuren mit Verstärkung der Insulinresistenz. Wenn Sie die Blutzuckerspiegel mit der Ernährung kurzfristig verbessern wollen, gelingt dies gut mit einer kohlenhydratarmen Ernährung (daher das üblicherweise empfohlene Zählen der Broteinheiten). Bevorzugen Sie aber langfristig eine bessere Blutzuckereinstellung, dann ist eine fettarme Ernährung viel wichtiger, da Sie nur damit an der Insulinresistenz angreifen können.  

Rauchen und Stress: Weitere Risikofaktoren für Arteriosklerose, aber auch für Insulinresistenz  

Rauchen und Stress führen zu einer vermehrten Freisetzung von Stresshormonen (z.B. Adrenalin, Kortison). Der Körper denkt jetzt, dass er fliehen oder kämpfen muss. Es werden vermehrt Zucker und freie Fettsäuren zur Verfügung gestellt. Eigentlich müssten wir nach jedem Streit mit dem Partner, nach jeder unangenehmen Begegnung mit Chef, Untergebenen oder Kunden, nach jeder Situation, die uns aufregt, einen 5000m-Lauf machen. Damit wir die bereitgestellte Energie sinnvoll abbauen können. Das hat die Natur so vorgesehen. Darum konnten unsere Vorfahren überleben. Weil sie Stress entwickeln und dadurch ungeahnte Energiereserven freilegen konnten. Wir bauen heutzutage Stress aber nicht mehr durch Kampf oder Flucht ab (Ausnahmen bestätigen die Regel). Den Preis dafür müssen wir später bezahlen. In Form einer gesteigerten Insulinresistenz mit allen Folgen.  

Mikronährstoffe: Nahrungsergänzungen gegen Insulinresistenz  

Für eine gute Insulinverwertung benötigen wir viele Mikronährstoffe. Die wichtigsten sind Zink, Chrom, Magnesium und Vitamin D (siehe auch: Nahrungsergänzungen).  

Konsequenz: Schreiben Sie ein neues Theaterstück  

Der Inhalt des neuen Schauspiels sollte aber nicht der dramatische Teufelskreis aus Insulinresistenz Blutzuckererhöhung Insulinerhöhung Hunger Übergewicht Insulinresistenz sein, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Schreiben Sie den Inhalt um: Wenn Sie langfristig und wirklich ursächlich an Ihrem Diabetes etwas ändern wollen, dann führt kein Weg an der Reduktion der Insulinresistenz vorbei. Oder anders herum und positiv formuliert: Erhöhen Sie Ihre Insulinsensitivität. Machen Sie Ihre Körperzellen wieder sensibler für das von Ihrer Bauchspeicheldrüse kostenlos zur Verfügung gestellte Insulin. Für das teure von außen zugeführte Insulin gilt natürlich dasselbe. Bei vermehrter Insulinsensitivität benötigen Sie viel weniger.  

Sie wissen jetzt um die Zusammenhänge. Sie kennen auch die Faktoren, die die Insulinresistenz erhöhen. Jetzt müssen Sie diese nur noch erfolgreich angehen.

Lassen Sie sich von mir eine Prognose erstellen, wenn Sie wissen möchten, ob für Sie das Risiko besteht, dass Sie in den nächsten 10 Jahren an Diabetes erkranken könnten und füllen Sie den Fragebogen vollständig aus - dazu klicken Sie einfach hier:
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Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit  

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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