Logo der Habichtswald-Klinik     HABICHTSWALDKLINIK
           Klinik für Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde                  Abteilung Innere Medizin und Naturheilkundliche Ambulanz

                      34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe

                  Informationen zu Krankheiten
Weitere Medizinische Informationen und Links - speziell auch von
                                    
der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik -  klicken Sie hier

Orthomolekulare Therapie ©

Heilung durch Nahrungsergänzungen?

 

 Übersicht:

Bei kaum einem Gebiet in der Medizin scheiden sich die Geister so sehr, wie in der Orthomolekulare Therapie. Orthomolekular heißt wörtlich übersetzt: Richtige Moleküle, Orthomolekulare Therapie ist also die Behandlung mit den richtigen Substanzen, die man benötigt, um Gesundheit zu erhalten, zu erzielen oder Krankheit zu lindern. Unter den richtigen Substanzen werden dabei nur solche verstanden, die auch natürlicherweise im Körper vorkommen, also hauptsächlich 

Die Einen behaupten nun: „Mit einer ausgewogenen Ernährung führen wir alle Nährstoffe zu, die wir benötigen. Wir brauchen daher gar keine Nahrungsergänzungen.“
Die Anderen sagen: „Die Nahrung enthält nicht mehr alle Nährstoffe, die wir brauchen. Nur mit bestimmten (von mir vertriebenen) Nährstoffen kannst Du Dich vor Krebs, Herzinfarkt, Diabetes etc. schützen.“

Tatsachen sind aber:

  • Auf dem Nährstoffmarkt wird viel Geld verdient. Alle vollmundigen Angebote sollten Sie daher sehr kritisch beurteilen. Je größer das Heilsversprechen ist, desto mehr müssen Sie meist für die Präparate bezahlen.

  • Durch Überdüngung und sauren Regen sind unsere Lebensmittel heute nicht mehr so nährstoffreich wie vor einigen Generationen.

  • Die Ernährungsempfehlungen gelten für normalgewichtige, gesunde Erwachsene, die keinen besonderen körperlichen oder seelischen Belastungen ausgesetzt sind - also eigentlich für Niemanden.

  • Diabetiker sind trotz einer Überernährung oft fehl ernährt. Obwohl sie mehr als genügend Kalorien, Eiweiß und vor allem Fett verzehren, mangelt es oft an den gerade für Diabetiker wichtigen Nährstoffen. Die Zufuhr lebensnotwendiger Substanzen ist also verringert.

  • Diabetiker verbrauchen in ihrem Stoffwechsel mehr Nährstoffe als Gesunde. Gleichzeitig scheiden sie bestimmte Nährstoffe vermehrt über die Niere aus. Verbrauch und Verluste von Nährstoffen sind also vermehrt.

  • Daraus resultiert nicht selten eine Mangelsituation an bestimmten Nährstoffen.

Eine Nahrungsergänzung macht also bei einem Diabetiker durchaus Sinn, wenn

  • die richtigen Nährstoffe enthalten sind

  • dabei auch eine vernünftige Dosis gewählt wird

  • und das Preis-Leistungs-Verhältnis auch noch stimmt.

Zwei Dinge sollten Sie bei der Orthomolekulare n Therapie allerdings noch beachten. Wenn Sie im Zweifel sind, ob und welche Nährstoffe die Richtigen für Sie sind, dann ist der Arzt meist nicht (!) der richtige Ansprechpartner. Dies mag Sie überraschen. Ich spreche aber aus Erfahrung. Im Medizinstudium lernen angehende Ärzte kaum etwas über Vitamine, Spurenelemente und andere Nährstoffe. Wir lernen zwar, dass Kaliummangel bei Gabe bestimmter Herzmedikamente zu tödlichem Kammerflimmern führen kann, wir müssen für die Prüfung auch sämtliche Symptome von Beri-Beri, einer in der dritten Welt häufigen Vitamin B-Mangel-Krankheit auswendig lernen. Die wenigsten Ärzte sehen in Mitteleuropa aber jemals eine einzige durch massiven Vitamin B1-Mangel hervorgerufene Beri-Beri-Krankheit. Über latente Mangelzustände wichtiger Nährstoffe, die aber fast die Regel sind, erfahren Mediziner jedoch fast nichts. In den Universitäten und schulmedizinischen Kliniken und Praxen lächeln die Halbgötter in Weiß meist milde und wissend, wenn Patienten sie nach der Zufuhr von Nahrungsergänzungspräparaten fragen: „Ja, ja, Sie können das schon einnehmen, es wird schon nicht schaden.“

Ob es überhaupt etwas nützt, was Sie in welchen Dosen bei welchen Krankheiten einnehmen sollten, darüber werden Sie bei einem konventionell arbeitenden Arzt selten kompetente Auskunft erhalten. Naturheilkundlich tätige Ärzte sind Ernährungs- und Nährstofffragen gegenüber meist aufgeschlossener. Die beste Gewähr haben Sie, wenn der Arzt Kurse in Orthomolekularer Medizin absolviert hat und nicht nur bei Diabetes, sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen zumindest ergänzend zu anderen Methoden auch Nährstoffe häufig einsetzt. Etwas kritisch sollten Sie hingegen sein, wenn der Arzt Ihnen Nährstoffpräparate selbst (oder über den Vertrieb seiner Ehefrau) verkaufen will. Diese Präparate müssen nicht schlecht sein. Sie sind aber nicht selten überteuert. Lassen Sie sich Preise und Inhaltslisten mitgeben und fragen Sie den Apotheker nach ähnlichen Präparaten und deren Preise.  

Doch nun zu den einzelnen Nährstoffen. Wir müssen uns – wie bei jeder Therapie – fragen, was wir eigentlich mit einem Medikament erreichen wollen. Beim Diabetes heißt dies: Will ich mit dem Nährstoff meinen Blutzucker verbessern oder will ich damit Spätschäden in Grenzen halten? Mittel, die das erste Ziel erfüllen, sind für den Typ II-Diabetiker sinnvoll, nicht für den Typ I-Diabetiker. Von den Substanzen, die Spätkomplikationen minimieren, profitieren jedoch beide Gruppen.

Nährstoffe, die die Zuckereinstellung verbessern können  Nährstoffe, die vor Spätschäden schützen können
Zink   Vitamin E
Chrom Vitamin C
Magnesium  B-Vitamine
Vitamin D  

Die richtigen Nährstoffe: Runter mit dem Zucker  

Zunächst lernen Sie die Nährstoffe kennen, die in der Lage sind, den Blutzucker zu senken, die Glukosetoleranz zu verbessern und so den HbA1c-Spiegel (Rationale Diagnostik) langfristig zu senken.

Zink: Der Insulinspeicher  

Diabetiker haben höhere Zinkverluste über die Niere. Nicht selten sind daher die Wundheilung und die Abwehrkraft bei Diabetikern schlechter. Zink ist Bestandteil der Speicherform des Insulins in der Bauchspeicheldrüse. Ein Zinkmangel führt daher zu niedrigeren Insulinspiegeln in der Bauchspeicheldrüse und fördert die Entwicklung oder die Ausprägung des Diabetes.

Dosierungsempfehlung: 20-50 mg
Präparatempfehlung: Cefazink 10 oder 20 Tabl., Zinkorot 25 Tabl.  

Chrom: Erhöhung der Glukosetoleranz  

Chrom ist Bestandteil des so genannten Glukose-Toleranz-Faktors. Dieser Faktor, dessen Struktur und Wirkungsweise noch nicht ganz aufgeklärt sind, verbessert die Insulinwirkung und die Blutzuckereinstellung. Studien haben ergeben, dass bei Zufuhr von Chrom der HbA1c-Wert, also die langfristige Blutzuckereinstellung, signifikant gebessert wird.

Dosierungsempfehlung: 50-200 μg
Präparatempfehlung: Chrompiccolinat 200 μg Fa. Solgar, zu beziehen über Formula GmbH, Mariannenweg 46, 61348 Bad Homburg

Magnesium: Das Anti-Stress-Mineral  

Als Anti-Stress-Mineral ist es bekannt geworden. Aber Magnesium kann weit mehr. Viele Enzyme des Zuckerstoffwechsels funktionieren nur dann gut, wenn genügend Magnesium vorhanden ist. Durch die Gabe von Magnesium kann die Insulinsensitivität (Insulinresistenz) verbessert werden, das vorhandene Insulin bewirkt also einen besseren Zuckereinstrom in die Zellen. Fatal ist, dass es bei hohen Blutzuckerwerten zu einer vermehrten Magnesiumausscheidung über die Niere kommt. Gerade der Diabetiker, der Magnesium für seinen Stoffwechsel am dringendsten benötigt, verliert es also auch noch vermehrt – ein Teufelskreis, den Sie durch Einnahme von Magnesium durchbrechen können. Von einer „Nebenwirkung“ des Magnesium können Diabetiker auch noch profitieren: Magnesium reduziert ganz milde den Blutdruck – und eine gute Blutdruckeinstellung (siehe auch Hypertonie) ist für die Prognose des Diabetikers ja fast noch wichtiger als die Blutzuckereinstellung.

Dosierungsempfehlung: 120-300 mg (in Einzelfällen auch mehr)

Tipp: Steigern Sie die Magnesiumdosis langsam, bis der Stuhl etwas dünner wird. Dann gehen Sie eine Dosisstufe zurück, bis der Stuhl wieder normal wird.

Präparatempfehlung: Magnesium Verla Konzentrat (122 mg), Magnesium Diasporal Granulat (300 mg), Magnesium-Plus-Hevert Kapseln (84 mg + 200 I.E. Vitamin E)  

Vitamin D: Verbesserte Glukosetoleranz  

Studien haben ergeben, dass Diabetes Typ I um 80 % weniger auftritt, wenn eine gute Versorgung mit Vitamin D besteht (ist der Typ I-Diabetes aber erstmal aufgetreten, kann er durch Vitamin D nicht wieder geheilt werden). Bei Typ II-Diabetikern wird durch Vitamin D die Glukosetoleranz verbessert. Nicht selten haben Diabetiker auch eine Osteoporose durch erhöhte Kalziumverluste über die Niere. Hier wirkt Vitamin D natürlich auch (zusammen mit Kalzium) schützend.

Dosierungsempfehlung: 500 bis 1000 I.E.
Präparatempfehlung: Vigantol Oel (rezeptpflichtig), Vitamin D3-Hevert Tabl. (rezeptfrei)  

Spätschäden: Reduzieren Sie das Risiko  

Am Zucker stirbt der Diabetiker heute praktisch nicht mehr. Er stirbt an den Spätschäden (Spätkomplikationen). Vorher leidet er aber möglicherweise noch darunter. Diese Spätschäden (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Polyneuropathie) gilt es zu vermeiden. Denn wenn sie es erst einmal aufgetreten sind, dann ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Mit den richtigen Nährstoffen können Sie das Risiko nicht völlig ausschalten, aber wenigstens verringern.  

Vitamin E: Schutz vor Ranzigwerden  

Bei einer Hyperglykämie (erhöhte Blutzuckerwerte) entstehen vermehrt freie Radikale. Dabei handelt es sich um hochreaktive Moleküle, die u.a. das Cholesterin oxidieren, also ranzig werden lassen. Oxidiertes Cholesterin lagert sich leichter an die Gefäßwände ab und führt so zur Arteriosklerose mit der Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Während „nur“ jeder zweite Deutsche an diesen beiden Folgezuständen von Gefäßverkalkungen stirbt, sterben drei von vier Diabetikern daran. Vitamin E kann das Risiko mindern. Diabetiker haben nachweislich niedrigere Vitamin E-Spiegel.

Dosierungsempfehlung: 400 bis 800 I.E., am besten natürliches Vitamin E (RRR-α-Tocopherol)
Präparatempfehlung: Togasan
Vitamin E 400 oder 600 Kapsel, Mowivit Vitamin E 600 oder 1000 Kapsel  

Vitamin C: Schutz vor Ranzigwerden  

Während Vitamin E fettlösliche Substanzen vor Oxidation, also dem Ranzigwerden, schützt, tut Vitamin C dies bei wasserlöslichen Substanzen. Beide Vitamine ergänzen sich also sehr sinnvoll, zumal sie sich in gewissem Maße gegenseitig regenerieren können. Es konnte auch gezeigt werden, dass Vitamin C die Fettwerte bei Diabetikern verbessern kann und so das hohe Risiko für arteriosklerotische Erkrankungen weiter senken kann.

Dosierungsempfehlung: 3x1 g
Präparatempfehlung:
Ascorbinsäure aus der Apotheke in der 100 g-Dose, davon 3x1/4 TL in Wasser oder Fruchtsaft, bei Magenbeschwerden hierunter besser Cetebe-Kapseln, die sich erst im Dünndarm auflösen, natürliches Vitamin C (z.B. Acerola-Taler) ist wohl ein klein wenig besser bioverfügbar, kostet aber ein Zigfaches der Ascorbinsäure.  

Geheimtipp: Wenn Sie reines Vitamin C wegen der Säure nicht vertragen, dann neutralisieren Sie es doch einfach: 100 g Vitamin C + 48 g Natron (50 g weniger ½ TL) ergeben eine neutrale Natriumascorbat-Lösung. So haben Sie ihr eigenes preiswertes, gepuffertes Vitamin C hergestellt. Wichtig: Das gemischte Pulver trocken lagern. 1 TL davon enthält etwa 2-3 g Vitamin C. Wenn Sie es mit Wasser anrühren, schäumt es stark. Die Lösung ist praktisch geschmacklos. Mit etwas Fruchtsaft (oder mit einem kleinen bisschen mehr Vitamin C schmeckt es besser).  

Achtung: Eine hohe Dosis von Vitamin C kann manche Blutzuckerteste stören (bitte schauen Sie auf die Gebrauchsanleitung des verwendeten Tests)!  

B-Vitamine: Nervenschutz und Homocysteinsenkung  

Vitamin B1 und Vitamin B6 sind wichtige Nervenvitamine, die vor Polyneuropathie schützen – eine häufige und gefürchtete Krankheit bei Diabetikern. Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 senken Homocystein (siehe auch: Neue Risikofaktoren).

Dosierungsempfehlung: Vitamin B1 100 mg, B6 50 mg
Homocysteinsenkung:
Folsäure 1 mg, B6 10 mg, B12 300 μg
Präparatempfehlung: Vorbeugung und Behandlung der
Polyneuropathie mit B-Komplex forte-Hevert Tabl. (100 mg B1, 50 mg B6, 500 μg B12)

Homocysteinämie: zusätzlich Folsäure Hevert (5 mg) Tabl. oder Orthoexpert nutri-cor (1 mg Folsäure, 12,5 mg B6, 400 μg B12, zusätzlich noch Lutein, Q10, Magnesium)  

Kombinationspräparate: Einfach und sinnvoll  

Das Beste ist natürlich, wenn ein mit Nährstoffen erfahrener Arzt nach ihren individuellen Werten und sonstigen Risiken ein für Sie adäquates Nährstoffprogramm „maß schneidert“. Sie können natürlich auch alle oben angegebenen Nährstoffe in den optimalen Dosierungen zuführen. Vielen Diabetikern wird das aber zu umständlich sein. Mit guter „Konfektionsware“ sehen viele auch gut aus. Zwei „Kombinationsanzüge“, die Ihnen vielleicht passen, sind:

Orthoexpert nutri-basic (mit Lycopin, Vitamin E, Vitamin C, Zink, Selen), welches gute antioxidative Wirkungen entfaltet und so vor Auswirkungen des erhöhten Zuckers zu schützen vermag.

Orthoexpert nutri-matabol (mit Chrom, Traubenkernextrakt, Vitamin B1, B6, B12, Folsäure, Lutein, Q10, Magnesium), welches erhöhtes Homocystein senken und die Nerven schützen kann.

Beide zusammen enthalten mit Zink, Chrom und Magnesium wichtige Nährstoffe, die die Zuckereinstellung verbessern können.  

Achtung: Wenn Sie Blutzucker senkende Medikamente einnehmen oder sogar Insulin spritzen, müssen Sie die Blutzuckerwerte engmaschig kontrollieren, wenn Sie mit dem oben aufgeführten Nährstoffprogramm beginnen. Sonst drohen möglicherweise gefährliche Unterzuckerungen durch die verbesserte Blutzuckereinstellung. Kontrollieren Sie also häufiger und reduzieren Sie ggf. Ihre Diabetesmedikation!  

Nährstoffpräparate sind keine „Wunderheilmittel“. Sie können nicht erwarten, dass sie jede „Ernährungssünde“ ausbügeln können, wenn Sie nur ein paar Vitamine oder Mineralstoffe mehr schlucken. Zusammen mit der richtigen Ernährung und Bewegung können sie aber deutlich zu einer verbesserten Blutzuckereinstellung sowie zu einer Reduktion von Spätkomplikationen beitragen. Keiner meiner Diabetespatienten verlässt ohne die für ihn richtigen Nährstoffe meine Klinik oder Praxis!

Lassen Sie sich von mir eine Prognose erstellen, wenn Sie wissen möchten, ob für Sie das Risiko besteht, dass Sie in den nächsten 10 Jahren an Diabetes erkranken könnten und füllen Sie den Fragebogen vollständig aus - dazu klicken Sie einfach hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Diabetes_Risiko-Test.html
    

Weitere wichtige Informationen zum Thema Diabetes finden Sie in meinem Buch:
Typ-2-Diabetes. Heilung ist möglich.

Wie Sie mit naturheilkundlichen Verfahren Ihren Blutzucker senken, Medikamente absetzen und einfach besser leben!. In der klinischen Praxis erprobt von Volker Schmiedel ISBN: 3-8304-2113-3 Erschienen bei: Karl Haug

Typ-2-Diabetes. Heilung ist möglich. 

Ø    Vererbung: Welche Rolle spielen die Gene?

Ø    Klassische Risikofaktoren: Gefahr für die Gefäße

Ø    Alternativen: Welche Möglichkeiten gibt es noch zur Blutzuckersenkung? 

Ø    Ernährung: Wie sollte eine vernünftige Diabeteskost aussehen?

Ø    Gewichtsreduktion: 10 Goldene Regeln für erfolgreiches Abnehmen

Ø    Bewegung: Abnehmen im Schlaf

Ø    Die Zukunft: Wundermittel für den Diabetiker?

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit  

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

Weitere Medizinische Informationen und Links für Patienten und Interessierte - von Abnehmen bis Zöliakie -  finden Sie hier.

Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz.

Alle oben erwähnten Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.

Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html

Informationen über ambulante Diagnostik und Therapie:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturheilk_Ambulanz.html
Hier finden Sie weitere Gesundheitstipps:
http://www.gesundheitstipps.wicker-kliniken.de/

Die aktuellen und archivierten Naturheilkundlichen Newsletter finden Sie hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturlheilkundlicher_Newsletter.html

Sie möchten wieder fit für den Alltag werden? Profitieren Sie von unserem speziellen Gesundheitsangebot für Selbstzahler, Privatversicherte und Beihilfeberechtigte. Oder nutzen sie unsere speziellen Angebote bei Bauchbeschwerden, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder einer koronaren Herzkrankheit.
Zu allen Angeboten der Inneren Abteilung für Selbstzahler ohne Kostenübernahme eines offiziellen Kostenträgers für einen stationären Aufenthalt (z. B. Beihilfe und/oder PKV oder andere Kostenträger) bieten wir zusätzlich äußerst attraktive Rabatte.
                                                                                                         Wir behandeln keine Krankheiten
                                                                                                                       wir behandeln Menschen

Sie möchten diesen Artikel ausdrucken? Markieren Sie den Text, gehen Sie in der Symbolleiste auf "Datei",
dann auf "Drucken", danach "Markierung" anklicken und dann erst drucken, denn sonst verlieren Sie durch die nachfolgende Textübersicht unnötiges Papier.

Sie möchten diesen Artikel ausdrucken? Markieren Sie den Text, gehen Sie in der Symbolleiste auf "Datei",
dann auf "Drucken", danach "Markierung" anklicken und dann erst drucken, denn sonst verlieren Sie durch die nachfolgende Textübersicht unnötiges Papier.

Sagen Sie uns ruhig mal Ihre Meinung!
Oder stellen Sie Ihre Fragen -
klicken Sie uns hier an...

Aktualisiert: August 2010

Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html

Die Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert.

Unsere Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl. der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621, E-Mail)

Weitere Fragen?
Schicken Sie uns eine Email

Telefon +49 (0) 56 1- 31 08  - 102 oder - 622
Telefax 31 08 - 104

Habichtswaldklinik

· Impressum· Anfahrt

Wigandstraße 1 · 34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe (Germany)
Telefon +49 (0) 56 1-3108-0 · Telefax 31 08 - 128

Servicetelefon 0800 / 8 90 11 00 · Info-Fax 0800 / 7 32 73 80

Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.